der tag an dem ich beschloss auszusteigen...............

mir geht da so einiges durch den kopf, z. bsp. aus welchem grund rennen jetzt immer mehr leute auf die berge? ist es die sehnsucht nach ruhe und geborgenheit? ist es die flucht vor dem verflixten alltag, dem alltag der uns alle gefangen hält mit seinem rasanten tempo - immer mehr, immer schneller, immer besser? die ruhe die wir in den bergen finden - ist es möglich und machbar diese auch zu hause in den eigenen vier wänden einkehren zu lassen? einfach mal fünfe grad sein lassen und nicht jedes wort im mund umdrehen? nicht jeden staubfuzzel hinterherhaschen sondern im gemütlichen wohnzimmer, das ja meist eh für solche gelegenheiten eingerichtet wird auf der couch zu lungern mit einem dicken buch in der hand und einem gläschen wein? wobei mir da wieder einfällt: es geht um den genuß des augenblickes, der genuß eines guten tröpfchens - der ja nicht in der masse liegt sondern im einzelnen tropfen. mir geht also der gedanke nicht aus dem kopf wie eine gesellschaft es schaffen kann gleichzeitig stur und unbeirrt ein ziel zu verfolgen um dieses ziel dann im aufstieg zu den bergen hinter sich zu lassen. ............................

Gedanken übers leben

und wieder ist ein tag ins land gekommen, dem ich den titel widme: wie verrückt ist diese welt in der wer uns bewegen als wären wir die größten, wunderbarsten, genialsten lebewesen? dabei übersehen wir wie absolut genial das wunderwerk der natur ist. "the fittest will survive" - nach dem motto ist alles leben aufgebaut. trifft das auch auf uns menschen zu? oder sind wir nicht, dank unserem denk- und einfühlungsvermögens, dazu aufgefordert: die starken stützen die schwachen? wenn eine büffelherde von einem löwen angegriffen wird, dann rücken alle zusammen und beschützen so das tier, das vom löwen als beute anvisiert wird. und nur so können büffel dem tödlichen angriff entkommen: durchs zusammenhalten. und dabei können büffeln (wahrscheinlich) nicht mal denken, sie handeln aus ihrem instinkt heraus. wir sind menschen mit verstand und machen uns doch gegenseitig das leben so schwer. warum nur?

 

welche gedanken ich mir auch mache, ständig begleiten mich überhaupt irgendwelche gedanken und da könnte ich jetzt gut ins grübeln kommen und mir die frage stellen: braucht der mensch überhaupt gedanken? ist es nicht so dass ein gedankenleerer kopf etwas wunderbar leichtes und luftiges ist? deine gedanken sind dein leben heißt es -  da muss ich ja umso mehr aufpassen drauf welche gschichtln und unwidrigkeiten sich in meinem kopf tummeln.  so viele menschen haben tagtagaus soviele gedanken in ihrem kopf und nicht immer die besten! langer rede, kurzer sinn: heute schau ich drauf dass ich positiv denke oder einen luftig-leeren kopf bekomme !

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